Biografisches

Christine Kappe wurde 1970 in Einbeck geboren, studierte Sprachwissenschaft und Geschichte in Hannover, im Anschluss daran am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Seit 1990 Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, Inszenierungen eigener Stücke. Seit April 2001 ist sie freiberuflich als Autorin und Grafikerin tätig. "Wie kann das sein", ihr erster Gedichtband, erschien im August 2013 in der San Marco Handpresse, Bordenau, und war innerhalb weniger Wochen vergriffen. 2014 der Roman "Rahling" im Pop Verlag, Ludwigsburg. Ebendort: "Vom Zustand der Welt um 4 Uhr 35", eine Sammlung von Erzählungen und Essays, 2016. Mit 6 Bildern von Irene Klaffke. Neu: "Variationen über die Stille und andere Stücke", eine Sammlung von Theatertexten mit Vertonungen von Corinna Eikmeier und 6 Bildern von Irene Klaffe, Pop Verlag Ludwigsburg 2019.

Auszeichnungen:

– Literaturförderpreis der Stadt Leipzig 1996
– Stadtkind Literaturwettbewerb 2008, 3. Platz
– KUNO Essaypreis 2013 Würdigung / Essay
– 3. Vorrunde beim Münchner Lyrikpreis 2016 Fotos
– Science meets fiction - Wettbewerb 2017 (Auszeichnung des Gedichts "Die Applausordnung der Narzissen" und des Prosatextes "Der Stoff, aus dem die Flüge sind")

Erfahrungen:

Christine Kappe leitete Schreibwerkstätten und künstlerische Projekte an Schulen. Erfahrungen im Theaterbereich: u.a. als Dramaturgin bei 'Rotkäppchen und der Wolf', (Regie: Loek Grobben) und als Regieassistentin im Schauspielhaus Hannover, 'Fast trip to slow suicide' (Regie: Hartmut Wickert). Außerdem illustrierte sie Schulbücher, layoutete Lernspiele und betreute jahrelang die Zeitschrift 'WortNetz' des VS Niedersachsen Bremen (Grafik, Layout, Druckvorstufe). Erfahrungen im jouranlistischen Bereich: Mitarbeit in der Redaktion 'Startklar' bei der Firma 'link innovation' für VW Wolfsburg, 2008. Derzeit arbeitet sie als Sprachförderlehrerin an einer Grundschule.